Alte St. Georgskirche historisches Kleinod in Wachenheim an der Weinstraße Projekt: Orgelrestaurierung
Alte St. Georgskirche historisches Kleinod inWachenheim an der WeinstraßeProjekt: Orgelrestaurierung 

Hochzeiten und Taufen

Heute wird die Alte St. Georgskirche nicht mehr als Pfarrkirche genutzt. Heilige Messen und ökumenische Gottesdienste finden nicht mehr regelmäßig statt.
 

Als Hochzeitskirche erfreut sich die St. Georgskirche steigender Beliebtheit.

Die innen und außen vollständig restaurierte St. Georgskirche bietet mit der barocken Ausstattung der Altäre und der Kanzel eine würdige Umgebung für Ihren schönsten Tag im Leben. Die Kirche hat ca. 100 Sitzplätze. Eine weitere Bestuhlung mit ca. 50 Sitzplätzen ist möglich.

Zusammen mit der benachbarten Bruder Ludwig Kapelle (heute das Standesamt) und der Wachenheimer Altstadt mit dem Marktplatz verbindet sich die St. Georgskirche zu einer architektonischen Einheit und bietet ein stimmungsvolles Ensemble, um nach der Trauung zu einem Empfang einzuladen.

Wenn Sie Interesse haben, in der Alten St. Georgskirche Ihre Hochzeit zu feiern, nehmen Sie bitte Kontakt auf mit:

Pfarramt Bad Dürkheim Hl. Theresia vom Kinde Jesus
Kurgartenstr. 16
67098 Bad Dürkheim

Telefon: 06322 / 18 65
Telefax: 06322 / 98 11 88
E-Mail: pfarramt.bad-duerkheim@bistum-speyer.de

Der Förderverein stellt den Küster und ist auch gern bei der Vermittlung behilflich wenn Sie keine eigenen Messdiener oder einen Organisten mitbringen.

Die erbetene Spende kommt vollständig dem Erhalt und der Ergänzung der Ausstattung der Alten St. Georgskirche zugute.

Die benachbarte Ludwigskapelle sowie die historische Wachenheimer Altstadt bieten ein stimmungsvolles Ensemble, um nach einer solchen Feier zu einem Empfang einzuladen.

Für einen Termin zur Besichtigung der St. Georgskiche wenden Sie sich bitte an den Förderverein Alte St. Georgskirche (E-Mail: St.Georgskirche@outlook.de).

 

„Die Wachenheimer St-Georgs-Kirche ist innerhalb der insgesamt eher kargen Pfälzer Kirchenlandschaft eine kleine Kostbarkeit. Dies betrifft vor allem die überwiegend im 18. Jh. entstandene Ausstattung, welche sich im Vergleich zu anderen Kirchenbauten der Pfalz in ungewöhnlicher Fülle erhalten hat. Das baugeschichtlich wertvolle Gebäude bildet in seiner heutigen Erscheinung eine Einheit. Jahrhunderte haben an der Kirche gestaltet und sie so zu einem Spiegelbild der leidvollen Geschichte der Stadt und des Landes gemacht“
(Schnell Kunstführer Nr. 2279 von 1997 auf Seite 7).
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